Schwimmbad

Gegenstromanlage in Aktion

Für Sportler, Figurbewusste und Menschen mit Gelenkschmerzen in den unterschiedlichsten Partien des Körpers ist Schwimmen eine gute Möglichkeit, fitter und beweglicher zu werden und das auf schonende Art und Weise. Das Problem im eigenen Schwimmbad ist hier oftmals, dass der Beckenumfang kaum ausreicht, um ein vernünftiges Training zu gewährleisten. Dabei ist die Lösung ganz einfach: Es muss eine Gegenstromanlage her!

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Einbauanlagen müssen, wie der Name schon richtig vermuten lässt, in den Pool eingebaut werden. Deswegen sollten Sie bei der Planung eines neuen Schwimmbades unbedingt berücksichtigt werden. Wer zum Zeitpunkt der Schwimmbadplanung noch kein Geld übrig hat für eine entsprechende Anlage, der sollte zumindest schon die grundlegenden Installationsschlitze schaffen, in die später auch nachträglich noch eine Anlage eingesetzt werden kann. Für den Übergang werden die Öffnungen einfach mit Blenden verdeckt.

VIDEO – Unsere Gegenstromanlage im Einsatz

Solch eine Gegenstromanlage besteht aus zwei unterschiedlichen Komponenten, zum einen den Fertigbauteilen und zum anderen dem Rohbauteil. Das Rohbauteil wird wahlweise mit einem so genannten Flansch befestigt (notwendig bei Fertigbecken) oder aber einbetoniert (notwendig bei Betonbecken). Danach folgt der Einbau der Armaturen. Die können aus einer oder gleich zwei Düsen bestehen und einem Bedienelement mittels dem sich die Luftbeimischung regeln lässt. Je nachdem wie stark der Druck eingestellt ist, so stark ist auch der Gegendruck, der im Wasser entsteht.

Weitere Elemente sind Ansauggitter, Pumpe, Haltegriffe und eventuell auch Poolbeleuchtung, die die Wasseroberfläche im Bereich der Gegenstromanlage in ein angenehmes Licht tauchen soll, sobald es dunkel wird. Alle Anschlüsse werden nach der Montage mit einem Edelstahl oder einem Kunststoff verdeckt. Grundsätzlich ist es möglich, eine Gegenstromanlage zum Einbau wahlweise direkt unterhalb des Beckenrandes zu montieren oder auch im Treppenbereich. Auch die Montage an runden Beckenwänden ist ebenfalls grundsätzlich möglich, je nach Art der Anlage.

Moderne Anlagen verfügen über schwenkbare Düsen und erlauben es, die Luftzufuhr komplett kontrolliert zu regeln. Dadurch wird der Wasserstrahl weicher und ist angenehmer auf der Haut. Wer die Gegenstromanlage nicht nur zum Training benutzen möchte, sondern sich von ihr auch massieren lassen will, für den sind Haltestangen unverzichtbar, denn die verhindern, dass man abgetrieben wird.

Je nachdem ob eine Düse oder gleich zwei Düsen vorhanden sind, so stark kann auch der Wasserstrahl werden. Die Düsen können übereinander oder nebeneinander montiert werden, je nachdem wie breit der Strahl ausfallen soll. Ideal ist eine Ausrichtung der Düsen zwischen 25 und etwa 30 cm unterhalb der Wasseroberfläche. Zu den Seitenwänden hin empfehlen Hersteller einen ungefähren Abstand von 1,50 Meter, denn sonst ist beim Schwimmen einfach nicht genug Platz vorhanden.

Die Vorteile einer Gegenstromanlage:

  • Schwimmsport wirkt sich positiv aufs Immunsystem aus
  • gut für das Herz-Kreislaufsystem
  • das Fitnesslevel steigt
  • Schwimmen ist perfekt für die Fettverbrennung und strafft den Körper
  • für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet
  • gute Therapiemöglichkeit für eine bessere Beweglichkeit bei Rheuma, Gelenkschmerzen und anderen Beschwerden
  • im REHA-Sport anerkannt
  • für Sportler perfekt geeignet
  • ideal für den Wellness-Faktor zum Entspannen
  • auch zum Kajakfahren als Trainingsplatz geeignet
  • auch zum schwimmen lernen sehr gut geeignet

Sie würden gerne mal eine Gegenstromanlage in unserem Hause ausprobieren? Gar kein Problem, packen Sie Ihre Badesachen ein und besuchen Sie unsere Ausstellung